Mission Hoffnung

Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Trotzdem fallen auch hierzulande Kinder durch alle sozialen Netze. Es gibt viele Situationen in die Familien mit ihren Kindern unverschuldet hineingeraten, die man nicht für möglich hält. Mitunter fehlt es am Nötigsten.

Warme Kleider im Winter, Strom oder Gas zum Heizen – nicht für alle Kinder eine Selbstverständlichkeit. Dringend notwendige Heilbehelfe wie orthopädische Schuhe oder ein Treppenlift – die Krankenkasse zahlt oft nur Teilbeträge; Kosten für Reha Aufenthalte, mobile Krankenbetreuung zu Hause, dringend notwendige Therapien – die Selbstbehalte sind für viele Familien auf Dauer nicht leistbar.

Besonders dramatisch ist die Situation, wenn ein Kind an Krebs erkrankt. Oft muss ein Elternteil seine Berufstätigkeit aufgeben, um ganz für das erkrankte Kind da sein zu können. Neben der psychischen Belastung sind die finanziellen Einbußen erheblich und werden zu einer weiteren Bedrohung.

Mission Hoffnung – Kinderkrebssozialhilfe wurde gegründet, um das Leben dieser Kinder ein wenig lebenswerter zu machen. Damit die finanziellen Mittel auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden, unterstützt die Organisation Kinder und ihre Familien ausschließlich direkt. Es gibt keine Geldüberweisungen an Familien von bedürftigen Kindern, sondern es werden Rechnungen oder Sachgutscheine bezahlt. Ein unabhängiger Vorstand entscheidet über die Vergabe der Spenden schnell und unbürokratisch. Darüber hinaus arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich.

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